Starship Projects
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Starship Projects

Ariane Mueller &
Martin Ebner

  • Öffentlicher Raum
  • Kuratierung
  • Aktuell
Starship Projects

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Ariane Mueller & Martin Ebner

  • Öffentlicher Raum
  • Kuratierung
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Ariane Mueller & Martin Ebner

Starship Projects ist die gemeinsame künstlerische Praxis von Ariane Mueller und Martin Ebner im Rahmen von Ausstellungsbeiträgen mit ortsspezifischem Kontext, Kunst im öffentlichen Raum und kuratierten Ausstellungen.

Starship wurde 1998 gegründet und hat Ausstellungsräume, darunter ein Kino betrieben. Im Zentrum steht der Verlag und das gleichnamige Kunstmagazin:

www.starship-magazine.org

Starship-Projects ist nun der Name, der an die langjährige Ausstellungstätigkeit dieses Teils von Starship anknüpft, im Kontext dieser Zusammenarbeit entstanden Orts-gebundene Projekte, Interventionen im öffentlichen Raum, kuratierte Ausstellungen, Räume, und auch Einzelarbeiten.

Starship Projects beinhaltet Sprache und Text, Musik und Film, installative Großprojekte, ist theoriebezogen und assoziativ, steht für einen vielschichtigen künstlerischen Zugang und nützt die Synergie zwischen zwei und mehr unterschiedlichen künstlerischen Praxen. Starship Projects ist damit die künstlerische Möglichkeit in verschiedenen Dimensionen und Arbeitszusammenhängen diskursiv zu reagieren und sie so in eine gemeinsame Figur umzusetzen.

Ariane Mueller

Ariane Müller ist bildende Künstlerin, Autorin und Stadtplanerin und blickt auf eine 20-jährige berufliche Laufbahn bei der UN-Organisation UN-HABITAT im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung zurück. Neben ihrer internationalen Karriere als eigenständige Künstlerin arbeitete sie in Kooperationen an der Entwicklung künstlerischer Projekte – gemeinsam mit Linda Bilda gründete und etablierte sie „Artfan“, ein einflussreiches Magazin in den frühen 1990er Jahren in Wien, gemeinsam mit Deborah Schamoni entwickelte sie „Kino Raum 3“, einen Kunstraum für bewegte Bilder, und gemeinsam mit Verena Kathrein arbeitete sie am Forschungsprojekt „Then I would like to make a happy end for once“ über Komödie und Feminismus, Fotografie und Zeichnung.

arianemueller.org

Martin Ebner

Martin Ebner ist ein in Berlin und Österreich lebender bildender Künstler. Seine künstlerische und kollaborative Praxis entwickelte er Anfang der 1990er Jahre in der Künstlergruppe „You Never Know“ in Wien. Nach dem Studium der Medienkunst bei Peter Weibel, Roy Ascott, Steina Vasulka und VALIE EXPORT an der Universität für angewandte Kunst in Wien verfolgte er in Berlin einen individuellen künstlerischen Weg und wirkte in verschiedenen Kontexten mit, beispielsweise gemeinsam mit Florian Zeyfang bei der Gründung des Recherche- und Ausstellungsprojekts „Poor Man’s Expression“ (zu Konzeptkunst, Technologie und Experimentalfilm) sowie in experimentellen Musikprojekten wie „Recycling Plastic Inevitable“. Zudem war er als erfahrener Motion-Design- und Visual-Effects-Künstler in zahlreichen Video- und Fernsehproduktionen, für andere Künstler*innen sowie im kommerziellen Bereich tätig.

martinebner.org

Gemeinsam bündeln sie ihre Kompetenzen in den Bereichen Medien, Ton und Installation sowie ihr Fachwissen zu urbanen Gegebenheiten, Partizipation und Raumanalyse, um urbane Kunstprojekte mit einem experimentellen, forschungsbasierten und zugleich unerwartet bewegenden Ansatz zu entwickeln.

Ariane Mueller, Martin Ebner: Die nahe Zukunft, 2012


office@starship-projects.com